
Neuer Schwerpunkt auf Sprachunterricht zeigt, dass Lernbenachteiligung erst dann zur obersten politischen Priorität wird, wenn rückläufige Zahlen als Systemwarnung gelten
Die offensichtliche Nachricht ist, dass die Regierung den Sprachunterricht nach enttäuschenden Ergebnissen vorantreibt, aber die tiefere Schicht ist, dass Lernbenachteiligungen erst dann wirklich zu einer obersten Verwaltungspriorität werden, wenn sie nicht mehr als lokales Schulproblem, sondern als nationale Leistungskrise betrachtet werden.




































