
Erst um Vertrauen bitten, dann Akten schließen: Warum Impfschäden Transparenz brauchen
In der Corona-Zeit waren die Bürger aufgefordert, schnell Vertrauen zu schenken: in Impfstoffe, Regulierungsbehörden, Pharmaunternehmen und politische Entscheidungen. Jahre später scheint die zweite Hälfte dieses Vertrauens viel langsamer zu sein. Wer die zugrunde liegenden Akten, Rohberichte, Verletzungsansprüche oder Prozessdokumente einsehen möchte, wird mit Datenschutzbestimmungen, Geschäftsgeheimnissen, anonymisierten Datensätzen, langen Wartezeiten und teilweise Klagen in mehreren Ländern konfrontiert. Das beweist zwar keine globale Vertuschung, aber es macht die Frage der Transparenz dringlich.

























